Aktuelles aus Kleve

Inhalt als Newsletter abbonieren

  • 28.04.2017

    Wer regelmäßig auf dem Weg zur Arbeit in die Pedale tritt, schützt nicht nur sein Herz. Auch das Risiko, an Krebs zu erkranken, sinkt deutlich, so eine aktuelle Studie.

    GLASGOW Britische Wissenschaftler haben die gesundheitlichen Daten von rund 263.000 im Mittel 53 Jahre alten Personen aus ganz Großbritannien in Abhängigkeit von ihrem Weg zur Arbeit und zurück ausgewertet. Dabei wurde unterschieden, ob sie sich mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln bewegten (nicht aktiv) oder ob sie aktiv unterwegs waren, also zu Fuß und/oder mit dem Fahrrad.

    mehr »
  • 28.04.2017

    Durch Abspecken von im Mittel drei bis sechs Kilo in der Bevölkerung ließen sich 40 Prozent der Diabetesfälle verhindern; etwa 22 Prozent wären es bei einer Stabilisierung des Gewichts.

    Von Thomas Müller

    mehr »
  • 28.04.2017

    Zu viele Pfunde auf der Waage – ist das Herz die Ursache?

    Experten geben Rat, was gegen Herzschwäche hilft

    (djd). Das Robert Koch-Institut (RKI) schlägt Alarm: Zwei Drittel der Männer (67 Prozent) und die Hälfte der Frauen (53 Prozent) in Deutschland sind übergewichtig. Doch wenn die Hose immer enger wird, obendrein auch noch die Füße anschwellen und keine Diät fruchten will, hat das oft andere Gründe als die falsche Ernährung oder mangelnde Bewegung: Ein schwaches Herz kann die Ursache sein. „Bei einer unerklärlichen Gewichtszunahme sollte immer der Arzt aufgesucht werden“, sagt Prof. Dr. med. Klaus Kisters. Er gehörte zu den Experten der großen Ratgeberaktion, bei der viele Fragen zu Ursachen sowie zu Symptomen und der Behandlung einer Herzschwäche beantwortet wurden.

    mehr »
  • 27.04.2017

    Die Entstehung von Nierenkonkrementen wird durch den Lebensstil beeinflusst. Einer Kohortenstudie zufolge könnten fünf Faktoren für mehr als die Hälfte aller Steinereignisse verantwortlich sein.

    Von Beate Schumacher

    ROM. Dass Lebensstilfaktoren wie Gewicht, Flüssigkeitsaufnahme oder Kalziumzufuhr einen Einfluss auf das Risiko für Nierensteine haben, ist bekannt. Ärzte der Universität Rom und der Harvard Medical School haben nun untersucht, wie hoch ihr Beitrag zum erstmaligen Auftreten von symptomatischen Nierensteinen auf Bevölkerungsebene einzuschätzen ist (J Urol 2017, online 29. März).

    mehr »
  • 27.04.2017

    Die adjuvante Strahlentherapie nach der Operation eines Mammakarzinoms senkt die Brustkrebssterblichkeit. Allerdings birgt sie auch das Risiko von Folgeerkrankungen. Für Raucherinnen kann das bedeuten, dass der Schaden den Nutzen überwiegt.

    Von Robert Bublak

    mehr »
  • 27.04.2017

    Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten. Inzwischen die Knoblauchzehen abziehen und grob hacken, die Riesengarnelen kalt abbrausen und trocken tupfen. Knoblauch in heißem EL Olivenöl andünsten, die Garnelen zugeben und 2 Minuten braten, mit Spaghetti und Bärlauch-Pesto anrichten.

    mehr »
  • 26.04.2017

    Neue Informationsbroschüre und Videos unterstützen bei der Umstellung auf eine gesunde Lebensweise

    In Zusammenarbeit mit dem Diplom-Psychologen und Motivationsexperten Rolf Schmiel hat die Initiative Schlaganfallvorsorge eine Broschüre mit verschiedenen Motivationsstrategien entwickelt, die ab sofort verfügbar ist. Zusätzlich fasst Schmiel die Tipps in fünf Kurzvideos anschaulich zusammen. Diese neuen Informationsangebote möchten insbesondere Patienten unterstützen, die ein erhöhtes Schlaganfallrisiko haben und auf eine gesunde Lebensweise achten müssen, um einem Schlaganfall vorzubeugen.

    mehr »
  • 26.04.2017

    Die Neudefinition der Pflegebedürftigkeit führt zu mehr Leistungsempfängern und zusätzlichen Pflegeleistungen – vor allem für gerontopsychiatrische Patienten.

    Von Helmut Laschet

    BERLIN. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nach dem Pflegestärkungsgesetz (PSG) II, das zu Jahresbeginn in Kraft getreten ist, wirkt: Mehr Menschen haben Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung, vor allem auch als Folge neuer Kriterien. Dies geht aus einer vom Medizinischen Dienst der GKV (MDS) am Freitag vorgelegten Bilanz der Pflegebegutachtung auf Basis neuer Richtlinien nach dem PSG II im ersten Quartal 2017 hervor.

    mehr »
  • 26.04.2017

    Bis auf die Schwanzflossen alle Flossen der Doraden abschneiden. Die Fische schuppen und ausnehmen, mit kaltem Wasser gut abbrausen, anschließend trockentupfen und von innen und außen pfeffern und salzen.

    mehr »
  • 25.04.2017

    Die Zahl der Menschen, die gegen die Bilharziose und weitere neun vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTD) behandelt werden müssen, ist binnen fünf Jahren um 20 Prozent auf 1,6 Milliarden im Jahr 2015 gesunken.

    LONDON. WHO-Generaldirektorin Dr. Margaret Chan hat jetzt in Genf anlässlich eines hochrangigen NTD-Gipfels eine positive Zwischenbilanz gezogen. "Die WHO hat rekordverdächtige Fortschritte beobachtet, um alte Geißeln wie die Schlafkrankheit und Elephantiasis in die Knie zu zwingen", verdeutlichte Chan.

    mehr »
  • Themenshop Diabetes
  • Pflege - Empfehlungen